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Aktuelles

Westfälische Nachrichten bekommen neue Chefredaktion

Wie die Fachkorrespondenz epd medien meldet, bekommen die Westfälischen Nachrichten in Münster im Februar nächsten Jahres eine neue Chefredaktion: 

 

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ver.di NRW fordert Ausbau sozialer Absicherungen für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige sind in besonderem Maße durch die Pandemie und ihre Folgen belastet. Inzwischen wächst auch in der Politik das Verständnis für die besondere Arbeits- und Lebenssituation der Betroffenen, das zeigt der Beschluss des NRW-Landtags vom 11. November 2020.

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Der Solidarpakt Lokalfunk NRW wird verlängert

Gute Nachrichten aus Düsseldorf. Es gibt 850.000 Euro für die Unterstützung der Radiostationen . Zur Überbrückung der Folgen der COVID-19-Pandemie erhalten 47 Radiosender in Nordrhein-Westfalen finanzielle Unterstützung aus dem Bundesprogramm „NEUSTART KULTUR“ in Höhe von insgesamt mehr als 850.000 Euro. Im Münsterland profitieren fünf Sender von dem Solidarpakt.

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Perspective Daily und Rums u.v.a. gründen Arbeitskreis Digitale Publisher

Das alternative Nachrichtenportal  für Münster, Rums hat jetzt zusammen mit anderen digitalen Content-Anbietern einen Arbeitskreis Digitale Publisher gegründet. An der Gründung beteiligt waren auch die Großen der Branche wie etwa Der Postillon, die Krautreporter und aus Münster auch Perspektive Daily, das sich einem lösungs- und zukunftsorientierten Journalismus widmet. 

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Schlechte Nachrichten aus den Zeitungsverlagen in der Region - Aschendorff mit Nullrunde - Altmeppen ohne Tarif

Beim Verlag Aschendorff (Westfälische Nachrichten/ Münstersche Zitung) wird es auch  2020 keine Entgeltanpassung geben. Der Verlag Altmeppen in Rheine (Münsterländische Volkszeitung) hat sich aus der Tarifbinding verabschiedet.

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Westfälische Nachrichten beenden Kurzarbeit in der Redaktion

Wie einer Mitteilung  an die Belegschaft vom 17. August der inzwischen vierköpfigen Geschäftsleitung von Aschendorff Medienzu entnehmen ist, hat diese in Abstimmung mit der Chefredaktion das Ende der Kurzarbeit in der Redaktion mit Wirkung zum 1. September beschlossen.

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Rechtliche Möglichkeiten für Medienschaffende im Umgang mit Hass und Drohungen im Netz

Ein Online-Workshop der dju NRW mit Rechtsanwalt Dr. Jasper Prigge der auf folgende Fragen eingehen wird: Was kann ich tun, wenn ich persönlich von Hassnachrichten oder Fakes betroffen bin? Was bringt der Weg über die Staatsanwaltschaften? Welche Verantwortung tragen Facebook, Youtube & Co.? Was kann ich vom Arbeitgeber/Auftraggeber verlangen?

 
 

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Soloselbstständige in NRW: Überbrückungshilfe Plus ist erfreulich, muss aber ausgebaut werden

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in NRW begrüßt die Ankündigung des NRW-Wirtschaftsministers, Soloselbstständigen auch in Zukunft Hilfen zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten zu zahlen. Hierbei handelt es sich um die sogenannte „Überbrückungshilfe Plus“. Zeitgleich kritisiert die Gewerkschaft, die Kopplung an die Überbrückungshilfen des Bundes und die Voraussetzung, die Anträge nur mit Hilfe einer Steuerberatung oder einer Wirtschaftsprüfung stellen zu können.

 

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Unzureichende Soforthilfe für Solo-Selbstständige - ver.di fordert Verbesserung der NRW-Regelung

Während Baden-Württemberg bereits seit einigen Wochen mit gutem Beispiel vorangeht und Solo-Selbstständigen sowie Kleinunternehmen erlaubt, Kosten des privaten Lebensunterhalts in Höhe von 1.180 Euro pro Monat geltend zu machen, hat gestern auch die NRW-Landesregierung auf anhaltende Forderungen reagiert.

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Soforthilfe für Solo-Selbstständige: Finanzielle Hilfen dürfen nicht rein zweckgebunden sein

Die durch die Landesregierung zur Verfügung gestellte NRW-Soforthilfe für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten ist aus Sicht von ver.di NRW begrüßenswert, vor allem für Solo-Selbstständige aber nicht ausreichend. Die Zahlung von 9.000 Euro zur Vermeidung von finanziellen Engpässen in den nächsten drei Monaten sei ein wichtiger Schritt, viele würden allerdings weiterhin mit ihren Sorgen allein gelassen.

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