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Aktuelles

Unzureichende Soforthilfe für Solo-Selbstständige - ver.di fordert Verbesserung der NRW-Regelung

Während Baden-Württemberg bereits seit einigen Wochen mit gutem Beispiel vorangeht und Solo-Selbstständigen sowie Kleinunternehmen erlaubt, Kosten des privaten Lebensunterhalts in Höhe von 1.180 Euro pro Monat geltend zu machen, hat gestern auch die NRW-Landesregierung auf anhaltende Forderungen reagiert.

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Soforthilfe für Solo-Selbstständige: Finanzielle Hilfen dürfen nicht rein zweckgebunden sein

Die durch die Landesregierung zur Verfügung gestellte NRW-Soforthilfe für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten ist aus Sicht von ver.di NRW begrüßenswert, vor allem für Solo-Selbstständige aber nicht ausreichend. Die Zahlung von 9.000 Euro zur Vermeidung von finanziellen Engpässen in den nächsten drei Monaten sei ein wichtiger Schritt, viele würden allerdings weiterhin mit ihren Sorgen allein gelassen.

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Der Ruf nach dem Staat - WN-Verleger fordert Aufstockung des Kurzarbeitergeldes

Der Verleger der Westfälischen Nachrichten, Dr. J. Benedikt Hüffer, hat jetzt in einem Interview in seiner eigenen Zeitung eine Aufstockung des Kurzarbeitergeldes (Kug) durch den Staat auf bis zu 90 Prozent gefordert. Wie dies z.B. in Großbritannien und Frankreich praktiziert werde. Hüffer ist in Personalunion Präsident der IHK Nordwestfalen. 

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Aschendorff: Betriebsrat und Verlag einigen sich auf Betriebsvereinbarung zur Kurzarbeit

Am 30. März haben sich nach mehreren Verhandlungsrunden der Betriebsrat und die Geschäftsleitung  von Aschendorff (Westfälische Nachrichten) über eine Betriebsvereinbarung (BV) zur Einführung von Kurzarbeit im Betrieb geeinigt. In den Unternehmensteilen, wo die BV gilt, wird das Kurzarbeitergeld vom Arbeitgeber auf  80 Prozent aufgestockt. Ausserdem gilt für diese Unternehmensbereiche ein Kündigungsschutz, für die Dauer der Kurzarbeit. 

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Corona-Krise: Keine Einschränkungen journalistischer Recherche

Der Deutsche Presserat und seine Trägerorganisationen – der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di, der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) – weisen darauf hin, dass journalistische Recherchen gerade in der Corona-Krise dringend erforderlich sind und nicht behindert werden dürfen. 

 

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Aschendorff Verlag will Kurzarbeit einführen

Im Verlag Aschendorff (Westfälische Nachrichten/ Münstersche Zeitung) verhandeln seit dieser Woche Geschäftsleitung und Betriebsrat über eine Betriebsvereinbarung,  die die Einführung von Kurzarbeit im Betrieb regeln soll.

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ABSAGE WG.CORONA: Info-Veranstaltung: Fotorecht: Wann darf ich wen aufnehmen ohne dessen Einwilligung

Das Thema wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Zum Beispiel soll das „Recht am eigenen Bild" eingehend besprochen werden. Also die Frage: Wann darf ich wen abbilden, ohne dass er einverstanden ist? Dazu gibt es neue Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH). 

 

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Den Umständen entsprechend - Tarifergebnis beim WDR erzielt

Im WDR haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf folgende Eckpunkte geeinigt Die Gehälter erhöhen sich rückwirkend ab 1.4.2019 jährlich um 2,25 Prozentpunkte. Die Mindesthonorare steigen im nächsten Jahr um 4,5 Prozentpunkte und in 2021 um weitere 2,25 Prozent.

 

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dju fordert dringende Maßnahmen zur Stärkung der Tarifautonomie

In einem Schreiben an die Landtagsfraktionen der CDU, FDP, SPD und Bündnis90/DieGrünen ruft die Deutsche Journalistinnen-und Journalisten-Union (dju) die nordrhein-westfälische Landespolitik in dieser Woche dazu auf, die Tarifbindung in der Medienbranche zu fördern und die Tarifautonomie zu stärken.

 

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Tarifrunde WDR: erneut keine Einigung erzielt

Auch die fünfte Verhandlungsrunde in der Tarifauseinandersetzung zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Westdeutschen Rundfunk ist am Donnerstag (26. September) in Köln ergebnislos beendet worden. „Das von der Arbeitgeberseite vorgelegte Angebot ist vollkommen inakzeptabel“, erklärte Christof Büttner, Fachbereichsleiter Medien, ver.di NRW. 

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