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Aktuelles

Das traurige Ende der MZ-Redaktion

Über das traurige Ende der Redaktion der Münsterschen Zeitung hat jetzt der Vorsitzende der dju in verdi Münsterland, Frank Biermann einen Text für M, die medienpolitische Zeitung von ver.di geschrieben
 

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Schnittstelle von Journalismus und Recht

Die Zusatzausbildung „Journalismus und Recht” am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Hoeren findet jedes Jahr vor Beginn des Sommersemesters in den Räumlichkeiten des Instituts am Leonardo-Campus statt.

 

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Hashtag, Hightech, Hackmac – Journalismus mit Daten

30. Journalistentag der dju in ver.di am 21. Januar 2017 in Berlin
Unter dem Motto „Hashtag, Hightec, Hackmac – Journalismus mit Daten“ widmet sich der 30. Journalistentag der dju in ver.di ganz der Zukunft journalistischer Arbeit– die ohne einen sachkundigen Umgang mit Daten nicht mehr vorstellbar ist. 

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Wann darf man „Ross und Reiter" nennen?

Das Recht auf Anonymität in der Berichterstattung

Münster. Rechtsanwalt Wilhelm Achelpöhler wird auf Einladung der dju in ver.di Münsterland am Dienstag, 6. Dezember, 19.30 Uhr im Vortragsraum der Alexianer Waschküche, Bahnhofstrasse 6, über ein aktuelles medienrechtliches Problem sprechen. Sein Thema: Wann dürfen JournalistInnen  in ihrer Berichterstattung „Ross und Reiter" nennen, also so berichten, dass der Betreffende identifiziert werden kann?

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Seit 60 Jahren die Presseethik fest im Blick

Freiwillige Selbstkontrolle feiert Jubiläum – Bundespräsident hält Rede. Der Deutsche Presserat feiert sein 60-jähriges Bestehen. Am 20. November 1956 gründeten Journalisten und Verleger die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse. Ein staatsfernes, rein kollegiales Gremium, das mit dem Pressekodex ein ethisches Regelwerk geschaffen hat, das für eine ganze Branche verbindlich ist.

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Vortragsreihe „Germanistik im Beruf" startet am 15. November

Um Berufsperspektiven mit dem Schwerpunkt „Kommunikation" geht es in der Vortragsreihe „Germanistik als Beruf", die am 15. Nove,ber beginnt. In den Vorträgen  berichten Referentinnen und Referenten aus ihrem Berufsleben und zeigen Perspektiven für Germanisten und andere Geisteswissenschaftler auf. Seit mehr als zehn Jahren trägt „Germanistik im Beruf" so zur beruflichen Orientierung während des Studiums bei, heißt es in einer Pressemitteilung der Universität Münster. 

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Workshop: Auskunftsrecht für alle

Was steht in dem Gutachten zur neuen Straße in der Nachbarschaft? Wie häufig sind die Politiker eines Wahlbezirks tatsächlich bei Abstimmungen aufgetaucht? Und was kostet die Stadtbibliothek den Steuerzahler? Ein kostenloser Workshop von Correctiv zeigt, wie Bürger das Informations-freiheitsgesetz nutzen können. Er findet statt am Freitag, 23. September, 19.30 bis 21.00 Uhr in der Kaffegießerei, Hansaring 14 in Münster.

 

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Einladung: Wie weiter mit der VG Wort?

Der Bundesgerichtshof hat am 21. April 2016 rechtskräftig geurteilt, dass eine pauschale Beteiligung der Verlage an den Einnahmen der VG Wort nicht in Betracht kommt. Die Gelder müssten vielmehr vollständig an die Urheber fließen, wenn Verlage keine Rechte zur Wahrnehmung eingebracht haben. Einige Autoren sind daher der Meinung, dass die VG Wort sich zu einer reinen Urhebergesellschaft wandeln sollte, Verleger hätten in ihr nichts mehr zu suchen.

 

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dju bedauert die Einstellung von kaufen+sparen

Der Vorstand der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Münsterland hat jetzt die Einstellung des traditionsreichen Anzeigenblatts „kaufen+sparen" bedauert. „Damit geht wieder ein Stück Meinungs- und Pressevielfalt in Münster verloren", sagte der dju-Vorsitzende Dr. Frank Biermann. Zudem sei über die tatsächlichen Gründe für die Einstellung des fast 40 Jahre alten Blattes nur wenig in Erfahrung zu bringen. Da würden nur vage „viele Veränderungen" auf dem Zeitungsmarkt in Münster genannt. 

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Tageszeitungsredaktionen: Gehälter und Honorare steigen über 24 Monate um 3,1 %

In der fünften Verhandlungsrunde hat die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ein Tarifergebnis für die über 14.000 Tageszeitungs-journalistinnen und -journalisten erzielt. Die Gehälter und Honorare werden insgesamt um 3,1 Prozent erhöht, zum 1. Juni 2016 um 1,5 Prozent und zum 1. August 2017 noch einmal um 1,6 Prozent.

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